Nahrungsmittelüberempfindlichkeit bei Hunden

Das Überwachen des Wohlbefindens und des Verhaltens des Hundes ist eine der wichtigsten Aufgaben, die man als verantwortungsbewusster Hundebesitzer regelmäßig wahrnehmen muss. Kratzen, Beißen, Unruhe, Unwohlsein und Durchfall sind Symptome, auf die man als fürsorglicher Hundebesitzer achten muss. Diese Symptome können durch Hautentzündungen, Ohrenentzündungen, Analdrüsen oder beispielsweise innere oder äußere Parasiten und Allergene (aus der Umwelt) verursacht werden. Nach einer tierärztlichen Behandlung können einige von ihnen mit einer geeigneten und verschriebenen Therapie behandelt werden und falls der Zustand anhält, kann die Aufmerksamkeit auf die Ernährung gerichtet werden.

Nahrungsmittelüberempfindlichkeit bei Hunden ist eines der Probleme, mit denen eine große Anzahl von Hundebesitzern konfrontiert sind. Es ist eine Reaktion des Immunsystems auf ein oder mehrere Allergene, die Hunde mit dem Futter aufnehmen. Meistens handelt es sich um Eiweiß (z. B. Huhn, Rindfleisch ...) sowie um Kohlenhydratquellen (z. B. Weizen). Für den Fall, dass bei einer professionellen Untersuchung eine Diagnose einer Überempfindlichkeit gegen Lebensmittel gestellt wird, gibt es zwei Möglichkeiten, Maßnahmen zu ergreifen.

  1. Man wählt ein kommerziell zubereitetes Diätfutter.
  2. Man bereitet die Mahlzeiten selbst zu.

Obst und Gemüse in der Hundenahrung

Wir haben die Optionen geprüft und die Vor- und Nachteile verschiedener Fütterungsmethoden bei Überempfindlichkeitsreaktionen bei Hunden ermittelt:

Man kann aus einer Vielzahl von zubereitetem Trocken- oder Nassfutter wählen, das:

  • so angepasst und hergestellt wurde, dass es leichter verdaulich ist,
  • nur eine Proteinquelle enthält,
  • und ein Komplettfutter darstellt, was bedeutet, dass das Futter die wesentlichen Bestandteile für Wachstum und Entwicklung enthält,

aber

  • nicht an Altersgruppen angepasst ist,
  • der Geschmack nicht alle Hunde begeistert,
  • die genauen Inhaltsstoffe, die die Allergene nicht identifizieren, die den Hunden Probleme verursachen,
  • dazu gehören auch Milben, die zusätzliche Reaktionen auslösen können.

Der Erfolg bei der Einführung eines solchen Futters wird erzielt, wenn sich der Gesundheitszustand des Hundes verbessert hat. Halten die Probleme an, können sie sich mit der Zeit auch verstärken. Es treten schwere Ohrenentzündungen auf, Hautprobleme können sich verschlimmern, es kann zu anderen schweren Beschwerden bei den Hunden kommen.

Überempfindlichkeit bei Hunden

Als Alternative zu bereits vorbereitetem Futter besteht eine erfolgreiche Lösung darin, das Futter zu Hause selbst zuzubereiten. In diesem Fall bereiten die Hundebesitzer in Absprache mit dem Tierarzt oder Ernährungsberater die gekochten Mahlzeiten oder die sogenannten Eliminationsdiäten selbst zu. Dies bedeutet, dass der Hundebesitzer die einzelnen Zutaten und Mengen selbst kalkuliert und besorgt und auch die Zeit, die diese Vorbereitung benötigt, berücksichtigen muss. Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Anpassung an die Bedürfnisse des einzelnen Hundes (Alter, Aktivität, körperliche Verfassung, Umwelt),
  • die genaue Menge bestimmen,
  • gegebenenfalls andere Gesundheitsprobleme berücksichtigen,
  • an die Möglichkeiten des Besitzers angepasst sind,,
  • bestimmte Zutaten auswählen, die der Hund noch nie gegessen hat,
  • Mahlzeiten für einen kürzeren oder längeren Zeitraum zubereiten,
  • sie umfassen nur eine Protein- und Kohlenhydratquelle,
  • sie bestehen aus frischen Zutaten und daher sind die Mahlzeiten von besserer Qualität,
  • mit dem Geschmack befriedigen sie auch sehr wählerische Hunde.

Während einer solchen Diät ist es ratsam, dem Hund keine Leckerbissen anzubieten. Sobald Sie jedoch die Ursache des Problems gefunden haben empfehlen wir, die Snacks schrittweise wieder anzubieten. Sie können Nupper BeShiny auswählen und so zur Aufnahme der entsprechenden Omega-3- und 6-Fettsäuren beitragen.

 

Literaturverzeichnis:

Fetch by WebDM: Caring for a Dog with Food Allergies, WebMD reveals the signs, symptoms, and triggers for food allergies in dogs, By Sandy Eckstein.

Pet Central: Nutrition, Special Diets Adverse Food Reactions: The Difference Between a Food Allergy and Food Intolerance, August 15, 2017.

Food Intolerance in Dogs. By Krista Williams, BSc, DVM; Robin Downing, DVM, CVPP, CCRP, DAAPM  Care & Wellness, Nutrition, Pet Services.